Ken Follett für den Spieletisch

KOSMOS führt erfolgreiche Spieleserie fort

KOSMOS präsentiert diesen Herbst mit „Das Fundament der Ewigkeit“ das dritte Spiel zu Ken Folletts preisgekrönter Kingsbridge-Serie. Das Brettspiel aus der Feder von Michael Rieneck erschien erstmals zeitgleich zum Roman. Ken Follett stellte dafür den Redakteuren des Stuttgarter Traditionsverlags sein Manuskript exklusiv vorab zur Verfügung. „Bereits die ersten beiden ‚Ken Follett‘-Spiele haben sich allein im deutschsprachigen Raum über 250.000 Mal verkauft“, erklärt Heiko Windfelder, Programmleiter Spielware und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kosmos. „Auch von der Qualität der Spiele war Ken Follett begeistert. Sein Vertrauen in uns war bei dem neuen Spiel von Anfang an gegeben.“

KOSMOS klettert auf Platz zwei der umsatzstärksten Spieleverlage Deutschlands: Daneben sorgen auch weitere Neuheiten und Backlist-Titel für gute Stimmung bei KOSMOS. Der Verlag verzeichnet in den ersten neun Monaten des Jahres Umsatzzuwächse im deutlich zweistelligen Bereich und ist inzwischen zweitgrößter Spielehersteller in Deutschland im Bereich Familien- und Erwachsenenspiel. „Die Begeisterung für Gesellschaftsspiele hält nach wie vor an und KOSMOS wächst sogar stärker als der Markt. Wir haben es dieses Jahr sogar geschafft, fünf verschiedene Titel in den Top 25 der deutschen Brettspiele zu stellen.“, erläutert Matthias Kienzle, Marketing- und Vertriebsleiter Spielware und ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung bei Kosmos. „Sowohl die EXIT Reihe, die als Trendthema extrem stark gestartet ist, als auch unsere Klassiker ‚CATAN‘, ‚Ubongo‘ oder ‚Die Legenden von Andor‘ erfreuen sich in Deutschland sowie international starker Nachfrage. Aber auch neuere Titel und Überraschungserfolge wie ‚Game of Quotes‘ von Marc-Uwe Kling, ‚Imhotep‘, letztes Jahr nominiert zum ‚Spiel des Jahres‘ oder ‚Lucky Lachs‘ verkaufen sich hervorragend.“ Mit den guten Umsatzzahlen der ersten neun Monate, sowohl für die Spiele als auch für die Spielwaren mit den Zauber- und Experimentierkästen sowie den Bastelboxen startet Kosmos mit Rückenwind in den Spieleherbst 2017.

EXIT – Das Spiel jetzt auch für Einsteiger ab zehn Jahren: Nachdem die ersten drei Titel der Exit-Reihe den Preis „Kennerspiel des Jahres 2017“ gewonnen haben, erscheinen bei Kosmos drei weitere Exit-Szenarien von Inka und Markus Brand. Mit „EXIT – Das Spiel: Das Haus der Rätsel“ und „EXIT – Das Spiel: Der versunkene Schatz“ können sich jetzt auch Einsteiger ab zehn Jahren gemeinsam in die Freiheit rätseln. Die Aufgaben sind dafür linear aufgebaut, im Zugang etwas leichter, aber gewohnt kreativ, so dass auch Familien mit Kindern ein erfolgreiches Exit-Erlebnis erhalten. Aber nicht nur in Deutschland, auch international feiert Exit Erfolge und ist mittlerweile in fast 20 verschiedenen Ländern erschienen. Neue Szenarien für das Frühjahr 2018 sind bereits in Planung.

CATAN taucht in die Welt der Serien ein: Die Nummer zwei des deutschen Brettspielmarkts trifft diesen Herbst auf eine echte Fantasygröße. „A Game of Thrones CATAN“ von Klaus und Benjamin Teuber bietet Liebhabern der gefeierten Fantasyserie einen ganz neuen Zugang zu Westeros und Fans des modernen Brettspielklassikers viel Abwechslung. 169 neu gestaltete Spielfiguren, 11 bekannte „A Game of Thrones“-Charaktere und atmosphärische Bilder von 15 verschiedenen Künstlern sorgen für ein komplett neues und wertiges Spielerlebnis.

Auch in Michael Menzels Fantasywelt „Die Legenden von Andor“ gibt es zum fünfjährigen Jubiläum des Brettspiels Neuigkeiten. „Die Legenden von Andor – Die Bonus-Box“ enthält die beliebtesten Bonus-Legenden, weitere Helden und Ereigniskarten sowie einen Soundtrack für die optimale musikalische Begleitung des Spieleabends. Kommende Legenden werden ab Frühjahr 2018 übrigens von Fans geschrieben und als „Die verschollenen Legenden“ veröffentlicht.

Nach großem „Machi Koro“-Erfolg: Neue Japan-Spiele bei KOSMOS: In ganz andere Welten verschlägt es Spieler bei zwei Neuheiten mit fernöstlicher Optik. In „Hanamikoji“ von Kota Nakayama versuchen die Spieler mit Geschenken die Gunst der berühmten Geishas zu erringen. Dabei besticht das Spiel nicht nur durch seine außergewöhnliche Gestaltung, sondern auch durch strategische Tiefe bei gleichzeitig kurzer Spieldauer. Wiederum andere Qualitäten weist „Kodama“ von Daniel Solis auf: Der märchenhafte Baumaufbau zeichnet sich durch einfache Regeln und ein besonders friedliches Spielgefühl aus.

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